Peter ist in Thailand, und da er gerade nicht selbst schreibt, hier die Info, dass die Strände wunderschön seien, ebenso das Wasser und die Sommertemperaturen, und dass er nach einem Sonnentag (jetzt ist dort später Abend) bei bester Laune ist. Wir haben gerade telefoniert, er musste dann auch eilig weiter.
Wie manche vielleicht wissen, bekam er schon Weihnachten in Asien Besuch aus dem Dörfle, mit denen reist er nun in Asien umher. Dann geht es für die letzten Wochen wieder nach Singapur - zum Abschluss der Wahlstation. Zum Monatsende ist er wieder in Deutschland, um sein 30. Lebensjahr zu vollenden und um endlich mal wieder etwas Deftiges zu essen, das fehle ihm inzwischen sehr. Wenn das keine wesentlichen Infos sind.
Gruß,
Caroline (Berlin)
Donnerstag, 8. Januar 2009
Montag, 1. Dezember 2008
Es wird ruhiger


Nach der letzten Katastrophe, dem Verlust meines Fotoapparates, bin ich jetzt auch noch privat vom Internet ausgeschlossen. Der Hauptmieter hat die Rechnung nicht bezahlt und so haben wir seit fast einer Woche kein Internet mehr. Und das wird auch noch eine Weile so bleiben, den der Kerl scheint nicht gerade fix in solchen Angelegenheiten zu sein. Heute schreibe ich aus dem Buero, vor der Arbeit.
Letztes Wochenende war sehr partyreich, am Freitag haben wir uns bei mir in der Wohnung getroffen und bis spaet in die Nacht, manche bis frueh morgens, getrunken und gequatscht. Neben der ueblichen Besetzung, Jessie, Pia und ich, waren noch Joerg
und spaeter meine beiden aktuellen Mitbewohner Yousef und Tascha dabei. Wegen der fruehen Morgenstunden bin ich am naechsten Tag erst so gegen 4 Uhr aufgestanden und hatte
gerade noch aussreichend Zeit, um mich vorzubereiten fuer die Weihnachtsfeier der Austrian Business Association, zu der uns der Chef mitgenommen hat. Der Abend dort im Swissclub, es lohnt sich danach im Internet zu suchen, war dann erstaunlich angenehm. Das Essen w
ar super und der oesterreichische Wein trinkbar. Wegen der leichten Angeschlagenheit sind wir dann etwas frueher gegangen, waehrend der Chef sichtlich angeheitert noch geblieben ist. Sonntag war ich mit Jessie brunchen in einem neugestalteten Areal, welches auf Familieneinkauf am Wochenende abziehlt. Ist aber deutlich angenehmer gemacht, da nicht die typische singapurische Mall, sondern alte Gebaeude die man renoviert hat und in denen nun die Laeden hausen. Gemischt mit guten Restaurants und Cafes und mit viel gruen und wenig Klimaanlage. Abschliessend noch Fischpedikuere und Dinner in Chinatown und das Wo
chenende war wieder komplett.
Fuer die kommende Woche hoffe ich darauf, dass Pia und ich am Freitag Urlaub bekommen, so dass wir ein langes Wochenende, Montag ist Feiertag, nutzen koennen um einen kleinen Ausflug raus aus Singapur zu unternehmen. Ausserdem hat Joerg mir angeboten ihn ueber Weihnachten nach Indonesien zu begleiten, was ich wahrscheinlich machen werde.
Letztes Wochenende war sehr partyreich, am Freitag haben wir uns bei mir in der Wohnung getroffen und bis spaet in die Nacht, manche bis frueh morgens, getrunken und gequatscht. Neben der ueblichen Besetzung, Jessie, Pia und ich, waren noch Joerg
und spaeter meine beiden aktuellen Mitbewohner Yousef und Tascha dabei. Wegen der fruehen Morgenstunden bin ich am naechsten Tag erst so gegen 4 Uhr aufgestanden und hatte
gerade noch aussreichend Zeit, um mich vorzubereiten fuer die Weihnachtsfeier der Austrian Business Association, zu der uns der Chef mitgenommen hat. Der Abend dort im Swissclub, es lohnt sich danach im Internet zu suchen, war dann erstaunlich angenehm. Das Essen w
ar super und der oesterreichische Wein trinkbar. Wegen der leichten Angeschlagenheit sind wir dann etwas frueher gegangen, waehrend der Chef sichtlich angeheitert noch geblieben ist. Sonntag war ich mit Jessie brunchen in einem neugestalteten Areal, welches auf Familieneinkauf am Wochenende abziehlt. Ist aber deutlich angenehmer gemacht, da nicht die typische singapurische Mall, sondern alte Gebaeude die man renoviert hat und in denen nun die Laeden hausen. Gemischt mit guten Restaurants und Cafes und mit viel gruen und wenig Klimaanlage. Abschliessend noch Fischpedikuere und Dinner in Chinatown und das Wo
chenende war wieder komplett.Fuer die kommende Woche hoffe ich darauf, dass Pia und ich am Freitag Urlaub bekommen, so dass wir ein langes Wochenende, Montag ist Feiertag, nutzen koennen um einen kleinen Ausflug raus aus Singapur zu unternehmen. Ausserdem hat Joerg mir angeboten ihn ueber Weihnachten nach Indonesien zu begleiten, was ich wahrscheinlich machen werde.
Sonntag, 23. November 2008
Ich werde zerstreuter....
Die
Bilder, die im Post "Feierabend" zu sehen sind, werden wohl die letzten Bilder bleiben , die mit meiner heißgeliebten Sanjo Xacti aufgenommen wurden, zumindest von mir. Denn die herausragende Neuigkeit dieses Wochenendes ist, dass ich meine Kamera nicht mehr finde. Sie sollte sich eigentlich in meinem Rucksack befinden, doch als ich am Sonntagmittag verkatert am Teban Market in den Rucksack nach meinem Geldbeutel schauen will, stelle ich fest, dass die vordere Tasche offen ist. Wahrscheinlich habe ich sie nicht geschlossen, ist in letzter Zeit häufiger vorgekommen. Etwas später stelle ich zu Hause fest, dass die Kamera weg ist. Nun weiß ich nicht, ob sie mir jemand ges
chickt aus dem Rucksck geklaut hat oder ob ich sie schlicht aus der offenen Tasche verloren habe. Deswegen bin ich die letzten Tage sauer mit mir, weil ich auf meinen Scheiß nicht aufpassen kann.
Da hilft auch keine Fisch-Pediküre und kein Barbecue Sti
ngray am Samstag abend. Bei der Fischpediküre futtern die Fische alles tote und trockene Gewebe von der Haut. Fühlt sich am Anfang etwas komisch an, man
gewöhnt sich aber daran und der Erfolg ist unglaublich. Gegrillter Stachelrochen, den es danach gab, ist bestimmt super. Leider konnte ich ihn wegen meines Ärgers und Katers nicht genießen. Verkatert war ich am Samstag, weil Pia und ich nach der Arbeit bei Hilal, sie schmeißt den administrativen Teil der Kanzlei, zum Essen und natürlich zum Trinken eingeladen waren. Hilal und ihr Mann kommen übrigens aus Böblingen, was man bei ihm sehr deutlich hört. Lauter Schwaben, nicht nur in Berlin sondern auch in Singapur. Mensch, ärger' ich mich über mich selbst.
Am Donnerstag waren wir mit Jessie in einem Steak Restaurant mit Blick auf den Hafen und auf Sentosa. Essen war super, genauso wie die Stimmung, was dieses Bild leider nicht wiedergibt.
Bilder, die im Post "Feierabend" zu sehen sind, werden wohl die letzten Bilder bleiben , die mit meiner heißgeliebten Sanjo Xacti aufgenommen wurden, zumindest von mir. Denn die herausragende Neuigkeit dieses Wochenendes ist, dass ich meine Kamera nicht mehr finde. Sie sollte sich eigentlich in meinem Rucksack befinden, doch als ich am Sonntagmittag verkatert am Teban Market in den Rucksack nach meinem Geldbeutel schauen will, stelle ich fest, dass die vordere Tasche offen ist. Wahrscheinlich habe ich sie nicht geschlossen, ist in letzter Zeit häufiger vorgekommen. Etwas später stelle ich zu Hause fest, dass die Kamera weg ist. Nun weiß ich nicht, ob sie mir jemand ges
chickt aus dem Rucksck geklaut hat oder ob ich sie schlicht aus der offenen Tasche verloren habe. Deswegen bin ich die letzten Tage sauer mit mir, weil ich auf meinen Scheiß nicht aufpassen kann.Da hilft auch keine Fisch-Pediküre und kein Barbecue Sti
ngray am Samstag abend. Bei der Fischpediküre futtern die Fische alles tote und trockene Gewebe von der Haut. Fühlt sich am Anfang etwas komisch an, man
gewöhnt sich aber daran und der Erfolg ist unglaublich. Gegrillter Stachelrochen, den es danach gab, ist bestimmt super. Leider konnte ich ihn wegen meines Ärgers und Katers nicht genießen. Verkatert war ich am Samstag, weil Pia und ich nach der Arbeit bei Hilal, sie schmeißt den administrativen Teil der Kanzlei, zum Essen und natürlich zum Trinken eingeladen waren. Hilal und ihr Mann kommen übrigens aus Böblingen, was man bei ihm sehr deutlich hört. Lauter Schwaben, nicht nur in Berlin sondern auch in Singapur. Mensch, ärger' ich mich über mich selbst.Am Donnerstag waren wir mit Jessie in einem Steak Restaurant mit Blick auf den Hafen und auf Sentosa. Essen war super, genauso wie die Stimmung, was dieses Bild leider nicht wiedergibt.

Mittwoch, 19. November 2008
Feierabend
Nach einem heftig
en Wochenende und einem eben so heftigen Wochenanfang, bin ich heute seit langer Zeit mal wieder früh in der Wohnung. Bei der Gelegenheit hab ich euch ein paar Bilder von der Aussicht aus meinenm Fenster bei einbrechender Dämmerung gemacht. Am Wochenende waren Pia, Jessie und ich am Freitag im Madagaskar-Movie-Marathon. Madagaskar
1 und 2 hintereinander weg mit free-flow Popcorn und Softdrinks. Danach waren wir mit Jörg im "Holland Village". Keiner weiß warum das so heißt, denn es sieht auch nicht sonderlich nach Holland aus. Dort haben wir dann ein paar Pitcher Bier gelehrt. Ich war so gegen 4 Uhr morgens zu Hause und am nächsten Tag erst um 14 Uhr wach. Den Samstag hab ich damit verbracht, mein neues Zimmer zu putzen, es zu beziehen und das Bett wieder zusammen zu schrauben, dass der Typ, der vor mir hier gewohnt hat, auseinandergebaut hat. Bilder vom Zimmer folgen demnächst,
Lichtverhältnisse sind abends und früh morgens zu gut. Samstag abend war ich dann mit Yousef am Teban Market, das ist das Hawker Center in der Nachbarsiedlung Abendessen. Als Nachtisch haben wir dann noch ein paar Früchte probiert, die ich noch nicht kannte. Leider hat mir nur die "Jack-Fruit" besonders zugesagt. Sonntag waren wir mit der Sekretärin aus unserem Büro im Theater "Das Experiment" und danach im Hard-Rock-Cafe, das preislich sogar geht, in dem sie aber beschissene Cocktails mixen. Da sind wir ein wenig versackt und so wurde es wieder deutlich nach 12. A
m Montag wollten Pia und ich uns nur kurz mit Jessie zum Essen in der Nachbarschaft treffen und dabei haben wir uns wieder verquatscht und ich war dann um 1 im Bett, nach mehreren Flaschen Tiger Bier. Gestern haben Pia und ich uns schon morgens gegenseitig bestätigt, dass wir heute nach der Arbeit direkt nach Hause gehen werden. Am Ende des Tages saßen wir wieder im Hawker Center mit ein paar Tiger und ich war wieder erst deutlich nach 12 zu Hause. Trotz allem hab ich mich auf der Arbeit doch fit gefühlt, was eher ungewöhnlich ist. Muss wohl am Wetter liegen. Heute, wie gesagt dann doch mal ein ruhiger Abend an dem ich noch ein paar Bilder in mein Internetfotoalbum eingestellt habe.
Montag, 10. November 2008
Botanic Garden Weekend

Wir waren am Wochenende, wie man sehen kann, im Botanic Garden. Das ist eine riesige und schön angelegte Parkanlage, in der ich mich schon letztes Mal, als ich in Singapur war, sehr wohlgefühlt hab. Eigentlich wollten wir nur ein bisschen rumhängen und lesen, am Ende sind wir dann doch die beiden Teile, die ich unten als Bilder angehängt hab, abgelaufen und waren auch noch im Orchideengarten. Alles in allem haben wir den gesamten Tag vertrödelt.Abgeschlossen haben wir den Tag dann beim Kaffee im Grünen, wobei mich die Mosquitos böse geärgert haben. Irgendwie hab ich das mit dem Bilder posionieren noch nicht ganz raus, das wird sich aber noch bessern.

Im Ochideengarten



Beim "Frühstück" mit Pizza und Seafood Me Goreng


Ich denke, es ist leicht zu sehen, dass wir eine Weile aufs Essen warten mussten.
Parkview und Karten der AnlageLinks ist der in der Karte darunter abgebildete See zu sehen, vermittelt hoffentlich einen kleinen Eindruck von der Anlage.


FOTOS
Inzwischen habe ich ein paar Fotos von Jesie gewildert. Letztes Wochende waren wir, wie ich bereits kurz berichtet habe, im Zoo auf der Night-Safari. Daneben war noch Halloween, deswegen hatten die dort alles ein wenig ausgeschmückt und unter die Puppen, die im Dschungel versteckt waren, haben sich dann auch ein paar verkleidete Angestellte gemischt. Zum Glück war das nur der kleinere, vordere Teil des Zoos, und hinten war dann wieder alles normal. 
Komische Schädeldeko am Eingang

Komischer Typ am Eingang
Dannach waren wir am Samstag fett einkaufen in einer dieser Riesenmalls hier. Diese hieß IMM und ist in der Nähe meiner Wohnung. Witzigerweise wohnt auch Jessie nicht sonderlich weit weg.
Das ist übrigens Pia meine Referendarskollegin.

Nachdem die Mädels mich dann 5 Stunden drch die Mall geschleift haben, durfte ich dann auch mal eine Kafeepause machen.
Freitag, 7. November 2008
Zeitfenster
Bei Anrufen und SMS sollte bedacht werden, dass der Zeitunterschied 7 Stunden betraegt. Als Beispiel: Wenn es in Europa Donnerstag 01:00 Uhr ist, dann ist es in Singapur Donerstag 08:00. Das beste Zeitfenster ist folglich: 12 Uhr MEZ - 17 Uhr MEZ. Dann ist es hier zwischen 19:00 Uhr und 24 Uhr. Da ich meistens so gegen 19:00 Uhr von der Arbeit komme, besteht dan auch wochentags eine gute Chance, mich zu erwischen. Leider hab ich es noch immer nicht geschafft, einen neuen Memory-Card-Reader zu besorgen, deswegen gibt es noch immer keine neuen Bilder. Aber ich verspreche, dass sich das ändern wird.
Labels:
Daten zu Singapur,
Klaus und Volker,
SMS,
Telefonnummern
Montag, 3. November 2008
Nightsafari Singapur Zoo - Shopping

Am Wochendende war ich mit Jessie, wir kennen uns aus Neuseeland, und meiner Referendarkollegin Pia unterwegs. Erst auf der Nightsafari und am nächsten Tagen shoppen, wobei dieses Werbfoto für chinesisches Essen entstanden ist. Ich bitte die Photoqualität zu entschuldigen, da ich die Fotos direkt von Jessies Facebookseite kopiert habe. Meine Fotoausruestung ist leider noch immer nicht einsatzbereit. Mein Cardreader ist kaputt und ich brauche hier etwas länger, um neben der Arbeit noch ein paar Besorgungen zu machen.
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