Die
Bilder, die im Post "Feierabend" zu sehen sind, werden wohl die letzten Bilder bleiben , die mit meiner heißgeliebten Sanjo Xacti aufgenommen wurden, zumindest von mir. Denn die herausragende Neuigkeit dieses Wochenendes ist, dass ich meine Kamera nicht mehr finde. Sie sollte sich eigentlich in meinem Rucksack befinden, doch als ich am Sonntagmittag verkatert am Teban Market in den Rucksack nach meinem Geldbeutel schauen will, stelle ich fest, dass die vordere Tasche offen ist. Wahrscheinlich habe ich sie nicht geschlossen, ist in letzter Zeit häufiger vorgekommen. Etwas später stelle ich zu Hause fest, dass die Kamera weg ist. Nun weiß ich nicht, ob sie mir jemand ges
chickt aus dem Rucksck geklaut hat oder ob ich sie schlicht aus der offenen Tasche verloren habe. Deswegen bin ich die letzten Tage sauer mit mir, weil ich auf meinen Scheiß nicht aufpassen kann.
Da hilft auch keine Fisch-Pediküre und kein Barbecue Sti
ngray am Samstag abend. Bei der Fischpediküre futtern die Fische alles tote und trockene Gewebe von der Haut. Fühlt sich am Anfang etwas komisch an, man
gewöhnt sich aber daran und der Erfolg ist unglaublich. Gegrillter Stachelrochen, den es danach gab, ist bestimmt super. Leider konnte ich ihn wegen meines Ärgers und Katers nicht genießen. Verkatert war ich am Samstag, weil Pia und ich nach der Arbeit bei Hilal, sie schmeißt den administrativen Teil der Kanzlei, zum Essen und natürlich zum Trinken eingeladen waren. Hilal und ihr Mann kommen übrigens aus Böblingen, was man bei ihm sehr deutlich hört. Lauter Schwaben, nicht nur in Berlin sondern auch in Singapur. Mensch, ärger' ich mich über mich selbst.
Am Donnerstag waren wir mit Jessie in einem Steak Restaurant mit Blick auf den Hafen und auf Sentosa. Essen war super, genauso wie die Stimmung, was dieses Bild leider nicht wiedergibt.
Bilder, die im Post "Feierabend" zu sehen sind, werden wohl die letzten Bilder bleiben , die mit meiner heißgeliebten Sanjo Xacti aufgenommen wurden, zumindest von mir. Denn die herausragende Neuigkeit dieses Wochenendes ist, dass ich meine Kamera nicht mehr finde. Sie sollte sich eigentlich in meinem Rucksack befinden, doch als ich am Sonntagmittag verkatert am Teban Market in den Rucksack nach meinem Geldbeutel schauen will, stelle ich fest, dass die vordere Tasche offen ist. Wahrscheinlich habe ich sie nicht geschlossen, ist in letzter Zeit häufiger vorgekommen. Etwas später stelle ich zu Hause fest, dass die Kamera weg ist. Nun weiß ich nicht, ob sie mir jemand ges
chickt aus dem Rucksck geklaut hat oder ob ich sie schlicht aus der offenen Tasche verloren habe. Deswegen bin ich die letzten Tage sauer mit mir, weil ich auf meinen Scheiß nicht aufpassen kann.Da hilft auch keine Fisch-Pediküre und kein Barbecue Sti
ngray am Samstag abend. Bei der Fischpediküre futtern die Fische alles tote und trockene Gewebe von der Haut. Fühlt sich am Anfang etwas komisch an, man
gewöhnt sich aber daran und der Erfolg ist unglaublich. Gegrillter Stachelrochen, den es danach gab, ist bestimmt super. Leider konnte ich ihn wegen meines Ärgers und Katers nicht genießen. Verkatert war ich am Samstag, weil Pia und ich nach der Arbeit bei Hilal, sie schmeißt den administrativen Teil der Kanzlei, zum Essen und natürlich zum Trinken eingeladen waren. Hilal und ihr Mann kommen übrigens aus Böblingen, was man bei ihm sehr deutlich hört. Lauter Schwaben, nicht nur in Berlin sondern auch in Singapur. Mensch, ärger' ich mich über mich selbst.Am Donnerstag waren wir mit Jessie in einem Steak Restaurant mit Blick auf den Hafen und auf Sentosa. Essen war super, genauso wie die Stimmung, was dieses Bild leider nicht wiedergibt.



















